Hobbys und Interessen im Lebenslauf
Hobbys sind freiwillig. Sie lohnen sich, wenn sie etwas über dich zeigen, das zur Stelle passt, oder wenn sie das Gespräch auflockern können. Drei konkrete Angaben sind besser als zehn allgemeine.
Kurz beantwortet
- Gehören Hobbys in den Lebenslauf?
- Freiwillig. Bei Schülern und Berufseinsteigern helfen sie oft, weil sie Fähigkeiten zeigen. Bei erfahrenen Fachkräften sind sie entbehrlich, wenn der Platz knapp ist.
- Was du besser weglässt
- Allgemeines wie „Freunde treffen“, „Lesen“ ohne Angabe, Hobbys mit hohem Verletzungsrisiko, wenn sie Fragen aufwerfen, sowie politische und religiöse Aktivitäten, sofern sie für die Stelle keine Rolle spielen.
Gehören Hobbys in den Lebenslauf?
Kurz gesagt: Freiwillig. Bei Schülern und Berufseinsteigern helfen sie oft, weil sie Fähigkeiten zeigen. Bei erfahrenen Fachkräften sind sie entbehrlich, wenn der Platz knapp ist.
Im Lebenslauf-Editor fügst du den Abschnitt „Hobbys & Interessen“ über die Lebenslauf-Struktur hinzu und blendest ihn bei Bedarf aus, ohne die Einträge zu löschen.
Welche Hobbys kommen gut an?
- Konkret: „Rennrad (Alpenüberquerung 2025)“ statt „Sport“.
- Mit Bezug zur Stelle: Programmieren für Softwarejobs, Fotografie für Marketing.
- Mit Verantwortung: Trainerin im Sportverein, Kassenwart, Organisation von Veranstaltungen (das passt oft besser unter „Ehrenamt“).
Was du besser weglässt
Kurz gesagt: Allgemeines wie „Freunde treffen“, „Lesen“ ohne Angabe, Hobbys mit hohem Verletzungsrisiko, wenn sie Fragen aufwerfen, sowie politische und religiöse Aktivitäten, sofern sie für die Stelle keine Rolle spielen.
Gib nur an, worüber du im Gespräch gern erzählst. Wer „Schach“ schreibt, sollte mit einer Frage zur Lieblingseröffnung rechnen.
Häufige Fragen
Wie viele Hobbys sollte ich nennen?
Zwei bis vier. Eine einzelne Zeile am Ende des Lebenslaufs reicht.
Ist Fitnessstudio ein gutes Hobby für den Lebenslauf?
Es ist neutral. Konkreter und damit interessanter ist etwa „Laufen (Halbmarathon)“ oder „Klettern im Verein“.